Mittwoch, 15. August 2007

Besserung im Arbeitsklima

Die erste Arbeitswoche war ja nun nicht wirklich das was man sich wünscht. Ein Chef der der Meinung ist das man alles gleich wissen muss und auch alles logisch und verständlich ist. Es war der Horror. Ein Film den ich gerne abgestellt hätte aber mit meinem Unwissen nicht zu vereinbaren war.

Als die zweite Woche anbrach war ich sehr glück. Denn der Montag war doch echt klasse. Die ganze Woche war gut bis auf eine Ausnahme. Ich hasse technische Zeichnungen. In der Schule war das ein Grauenfach und dementsprechende Zensuren hat ich. Jetzt ist es so, dass ich die technischen Zeichnungen an einem speziellen Programm erstellen. Glücklicher weise alles nach Vorlage. ABER: die geänderten Vorlagen von meinem Chef sind teilweise fehlerhaft und ich muss das erkennen das es ja nun gar nicht so ist wie es da steht und er selber ja gar nicht diesen Fehler gemacht hat. Dazu kommt, das ich in so weit ja mitdenken muss, das ich selber Werte ändern muss und ich auch eine andere Zeichnung hinzuziehen soll, damit das unterm Strich auch richtig wird. Und wieder ist alles sehr logisch.... Genau dazu flogen kurz vorm Mittag die Fetzen was aber keine Nachfolgen hatte und er auch nicht nachtragend ist.

Die dritte Woche verläuft soweit wieder sehr gut. Ich bin gespannt wann meine Bestellung kommt. Denn da schwöre ich euch wird er wieder was finden was ihm nicht gefällt und alles wieder sehr logisch sein wird.

Aber unterm Strich kann ich sagen, das mir die Arbeit sehr gut gefällt und ich sie gerne mache. Nur sollte ich mal ein Englischkurs bei der VHS in betracht ziehen, da viele Angebote, Bestellungen und Verhandlungen in Englisch zu verfassen sind bzw. auch am Telefon zu führen sind.

Alles wird gut und ich kann mir bald schon mein erstes Gehalt überweisen, da ich die Lohnbuchhaltung u.a. in der Firma selber mache.

Kommentare:

  1. Freut mich, das zu hören :)

    Siehste, aller Anfang iss scheisse, hatte ich bei meiner ausbildung auch :)
    Aber je mehr man in den Prozessen drin ist, desto besser läuft. Und dass man auch dem Chef gegenüber ab und zu die Grenzen absteckt, das ist sehr gut :)

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  2. Aller Anfang ist schwer.Besonders wenn man einige Zeit raus war.Zu dem ganzen Druck,kommt auch das "Gewissen",geht zu Hause auch alles glatt....???
    Aber wie ich sehe,Dein Weg ist der Richtige,Du scheint zur Zeit sehr glücklich zu sein?? Es geht weiter, jeden Tag ein Stück :)

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  3. Ich frage täglich zu Hause ob alles glatt läuft. Ich frag dann immer: "hast du dieses, hast du welches, was macht er, wie läufts, wo ist er, ..." Es läuft alles super zu Hause und das macht micht mich sehr glücklich. Schade nur, das ich von sechs Wochen Sommerferien sechs Wochen arbeiten musste! Naja, Hoffnung besteht ja vielleicht für eine Woche in den Herbstferien.

    Ich mag mein Job und wenn mein Chef nicht grad am rummotzen ist macht er mir richtig viel Spaß!

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